Auf die Plätze, fertig, los geht deine Karriere: STEP 11 – Die Zwischenprüfung

„Mensch, wie die Zeit vergeht.“

„Kommt mir vor, als hätten wir gestern erst angefangen!“

„Wirklich? Schon anderthalb Jahre?“

 

Diese Zitate zeigen die ganz normale, empört-euphorische Reaktion, wenn ein Azubi realisiert, dass bald seine Zwischenprüfung bevorsteht. Und für alle, die jetzt denken „Oh, bei mir ist es ja auch bald so weit!“ und vielleicht noch gar nicht so genau wissen, was es mit der Zwischenprüfung auf sich hat: Ihr seid herzlichst eingeladen zum heutigen STEP 11.

Wenn es um die Zwischenprüfung geht, gibt es übrigens pauschal 2 verschiedene Arten Azubis:

Azubi-Typ 1: „OH MEIN GOTT! ICH HABE NUR NOCH 187 TAGE ZEIT ZUM LERNEN!! *KREISCH* “

Azubi-Typ 2: „Zwischenprüfung? Lernen? Nää. Zählt doch eh nicht.“

Stimmt. Aber wenn die wirklich nicht zählt – was ist dann eigentlich der Sinn einer Zwischenprüfung? Außer Azubi-Typ 1 verrückt zu machen? 🙂

Ganz einfach: Es ist eure Chance zu testen, wie sich eine Abschlussprüfung anfühlt – von sehr viel Lernen, extrem langen Nächten, extrem viel Stoff über extrem viele verschiedene Themen bis zu langen Klausuren inklusive dem Gefühl, dass vom Schreiben die Hände abfallen und dem dazugehörigen Prüfungsstress.

Aber keine Sorge. Mit dem richtigen Maß an Lernen, ganz ohne Stress, machen wir euch zu Azubi-Typ SIEVERS-GROUP: ganz entspannt und gut vorbereitet durch die Zwischenprüfung. Ohne schlechtes Gewissen und ohne Lernstress!

Daher unsere Tipps für euch:

  • Das richtige Maß
    Lernt so viel, dass ihr eine Note bekommt, mit der ihr zufrieden seid, und habt im Hinterkopf: Spätestens für die Abschlussprüfung müsst ihr den Stoff eh lernen. Es ist also keine vergeudete Zeit.
  • Die richtige Vorbereitung
    Fangt nicht an, eure Unterlagen von hinten nach vorne auswendig zu lernen. So verrennt ihr euch viel zu sehr. Schaut euch an, welche übergeordneten Themen ihr eigentlich verinnerlichen müsst (hier eignet sich besonders gut das Register eures Schulbuchs), und kalkuliert einmal durch, wie lange ihr für welche Themen brauchen werdet. Aus den Ergebnissen könnt ihr ein super Wochen-Arbeits-Ziel ermitteln, damit ihr einen Fahrplan habt.
  • Kleine Häppchen schmecken besser
    Das gilt auch beim Lernen. Nehmt euch nicht vor, ein Wochenende durchzupauken (das schaffen wohl die wenigsten von uns), sondern nehmt euch doch pro Abend mal ein Kapitel vor – ganz in Ruhe statt der Stunde Netflix. 😉
  • Gönnt euch auch mal ‘ne Auszeit
    Es muss ja nicht unbedingt Yoga sein. Ihr solltet zwischendurch runterkommen und den Kopf freikriegen. Wir wissen, dass ihr viel arbeitet, zur Schule geht, Hausaufgaben macht und nebenbei euer Gehirn vollpumpt. Und ihr wisst das auch. Nehmt euch zwischendurch immer wieder Zeit, damit ihr nicht doch noch zum Azubi-Typ 1 werdet und den Kopf verliert. 😉

 

Unser Fazit: Viel Erfolg! Glück ist etwas für Anfänger 😉

Für alle Teile der Beitragsreihe STEP – klickt hier: SIEVERS-GROUP: So geht’s